Irland - Die grüne Trauminsel

Live-Reportage in analoger-Technik

Die grüne Insel heißt sie oder der Smaragd im Atlantik. Dichter und Sänger schwärmen von Irlands Schönheit. Von atemberaubenden Landschaften erzählen die Bilder des neuen Vortrages, von einsamen Buchten mit weißen Sandstränden, von tropisch üppiger Vegetation und kargem wilden Gelände. Die westlichste Küste Europas grüßt mit meerumtosten Felsenklippen und dazwischen erinnern Ruinen an längst vergangene Zeiten. 

In Irland ist die Zeit spürbar geworden und die beiden Fotografen begeben sich auf ihre Spuren. Sie begegnen Gräbern aus der Bronzezeit und Relikten der iroschottischen Kirche, deren Mönche auszogen Europa zu christianisieren. Sie stießen auf wunderschöne Dörfer, in denen noch immer das Leben anders verläuft als im übrigen Europa. Als Gott die Zeit erschuf, hat er genug davon gemacht, sagen die Iren, und leben danach. Selbst im quirligen Dublin, für viele die lebhafteste Stadt in ganz Europa, gilt dieser Satz.

Was wäre Irland jedoch ohne die Iren, ohne ihre Musik, die von Irland aus die ganze Welt eroberte, und ohne ihr Bier, das neben dem grünen Kleeblatt, zum zweiten nationalen Symbol Irlands geworden ist. „Guinness is good for you“. Dieser Satz konnte nicht ungeprüft stehen bleiben, und nach dem Besuch der irischen Pubs und unzähliger Pints können die beiden diesen Satz aus tiefster Seele bejahen.

Die Gastfreundschaft der Iren, ihre Freundlichkeit und Herzenswärme ist berühmt. So wurde die Begegnung mit den Menschen zu einem unvergesslichen Erlebnis, wenn die Fischer von ihrem rauen Leben erzählen oder an den Tresen der Pubs in kürzester Zeit Verbrüderungen entstehen, dann überwindet die Herzlichkeit der Menschen alle Schranken.

Viele Wochen waren die beiden Fotografen unterwegs, herausgekommen ist ein bezaubernder Vortrag über die Insel und ihre wechselvolle Geschichte.